Hang zum Leichtsinn wächst

Kognitive Lösungen helfen, Sicherheitsmüdigkeit zu überwinden

Sicherheitsmüdigkeit ist alles andere als zum Gähnen, denn dadurch werden Security-Attacken jeglicher Art Tür und Tor noch weiter geöffnet. Kognitive Security-Lösungen machen müde Anwender und Unternehmen wieder fit, schließlich arbeiten sie automatisiert und userfreundlich im Hintergrund.

Kaum ein Tag ohne neue Sicherheitsattacke auf Unternehmen und Privatanwender, und dennoch: User werden immer müder, was die Sicherheit ihrer eigenen Daten und virtuellen Identität betrifft. Egal, ob Attacke auf einen Global Player oder gehackte Urlaubsbilder – es wird inzwischen vielmehr die Sensation registriert und weniger die Ermahnung, das Sicherheitsbewusstsein konstant hoch zu halten. 

Müdigkeit macht manche Menschen unvorsichtig

Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie der Cloud Security Alliance (CSA) und Skyhigh Networks, laut derer 31,9 % der Befragten Sicherheitswarnungen ignorieren, weil es häufig „false positives“ sind. 40,4 % der IT-Sicherheitsverantwortlichen bemängelten zudem, dass ihnen konkrete Informationen fehlen, wie sie den Fehler beheben können1  – ein mehr als bedenklicher Zustand. 

Auf Überforderung folgt Verweigerung

Eine Studie des National Institutes of Standards and Technology (NIST) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Anwender sind inzwischen so sehr mit Sicherheitsmeldungen, Ratschlägen und Verhaltensvorschriften bombardiert worden, dass sie keine weiteren mehr ertragen – und deshalb dazu neigen, sie eher nicht zu befolgen. Insgesamt wurde das Thema Sicherheitsmüdigkeit von 63 Prozent der Teilnehmer angeführt.2

Sättigungspunkt ist erreicht – und Unterstützung dringend erforderlich

Dabei mangelt es nicht nur an professionell ausgebildeten und erfahrenen IT-Sicherheitsfachleuten, sondern Gefahr droht auch aus einer anderen Ecke: vom ganz „normalen“, Computer-nutzenden Mitarbeiter, der sich von zig unterschiedlichen Sicherheitsvorgaben, Passwort-Resets und Security-Tools überfordert fühlt. Hier heißt es vor allem: Komplexität reduzieren und intelligente Lösungen einsetzen, die Mitarbeiter und Personal gleichermaßen intuitiv und einfach unterstützen – am besten so, dass sie gar nicht erst bemerkt werden.

An genau dieser Stelle setzen Cognitive Security-Lösungen an – und helfen dabei gleich mehrfach:  Sie können dabei unterstützen, den Fachkräftemangel auszugleichen und schließen Sicherheitslücken, indem sie helfen:

  • schneller zu reagieren
  • die richtigen Entscheidungen zu treffen
  • unwesentliche von schwerwiegenden Bedrohungen zu unterscheiden
  • die Anwendungssicherheit zu verbessern
  • Vorfälle einzuordnen

Cognitive Security macht müde Anwender endlich wieder wach: Denn damit können Endnutzer und Security-Mitarbeiter Bedrohungen besser verstehen und leichter vorab bekämpfen – ohne dabei zig Vorgaben und Regeln beachten zu müssen. Wie das in der Praxis funktioniert, lesen Sie hier in der Checkliste.

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